Wiederaufforstung in der Türkei

Im Sommer 2003 wüteten überall in Europa Waldbrände und vernichteten riesige Flächen an wichtigem Baumbestand, allein 917 Hektar in der Türkei. Ilyas Bublis war in Marmaris (Türkei) vor Ort und erlebte die Ohnmacht der Menschen, als sie versuchten die Feuer zu löschen. Die verbrannten Wälder sind nicht nur wichtig für den Tourismus vor Ort und damit nicht zuletzt auch für deutsche Urlauber. Sie bilden auch einen wichtigen Bestandteil des ökologischen Gleichgewichts und schützen die Hänge vor Erosion. Aus diesem Grund möchte GAIA helfen, den verlorenen Baumbestand wieder aufzuforsten. Ilyas Bublis hatte im August 2003 die Möglichkeit den türkischen Ministerpräsidenten Tayip Erdogan bei seinem Berlinbesuch zu treffen und ihm das Projekt vorzustellen. Dieser sicherte seine Unterstützung in bürokratischen Fragen zu. GAIA möchte Schüler aus türkischen und deutschen Schulen im Rahmen von Klassenfahrten an die betroffenen Orte zu bringen. Dort sollen sie, unter Anleitung von Fachleuten, auf den verbrannten Flächen neue Bäume pflanzen. In Absprache mit ihren Lehrern könnten sie vorher im Unterricht über die Notwendigkeit von Bäumen für das ökologische Gleichgewicht aufgeklärt werden. GAIA könnte günstig die erforderlichen Baumsetzlinge beschaffen und würde die gesamte Aktion koordinieren. Die Kosten für die Setzlinge, die Flüge und Unterbringung der Schüler etc. müssten durch Spenden von Sponsorunternehmen getragen werden. Aus diesem Grund sind wir auf der Suche nach Sponsoren. Unternehmen die in der Türkei tätig sind, Unternehmer mit türkischen Wurzeln oder einfach interessierte Förderer. Allen Unterstützern wäre ein erhebliches Medienecho für die spektakuläre und richtungsweisende Aktion gewiss. Kontaktieren Sie uns.

Denn schon mit 1000 Euro kann man 1 Hektar Waldfläche aufforsten.

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